2018 AUF DER STRASSE


Es ist diese Genauigkeit und die sachliche, nicht an Tränendrüsenverwertbarkeit interessierte Empathie, die ihre Inszenierung vor den am Theater nicht ganz seltenen Sozial-Voyeurismus-Effekten schützt. Wenn man vom Theater die Chance erhofft, fremde Erfahrungswelten zu betreten, wenn Theater mit Mitleid und Schrecken zu tun hat (in diesem Fall das Erschrecken über die eigenen Wohlstandsverhärtungen), ist das ein kluger, ziemlich großartiger Theaterabend.“ (Peter Laudenbach)






















































Fotos: Julian Röder und Eva Veronica Born