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9-2018 AUF DER STRASSE (UA)
Berliner Ensemble (Kleines Haus) 
https://www.berliner-ensemble.de/inszenierung/auf-der-strasse

4-2018 don't forget to die - Ein Theaterprojekt über das Sterben
FIND Festival / Schaubühne am Lehniner Platz

2-2018 don't forget to die - Ein Theaterprojekt über das Sterben
Münchner Kammerspiele, Kammer 2 (Spielhalle)

2-2018 ORADOUR (UA)
Ein Rechercheprojekt über das Massaker von Oradour.

Auf der Grundlage ihrer einjährigen Recherche hat Karen Breece aus Ermittlungs- und Gerichtsprotokollen sowie aus Gesprächen mit Zeitzeugen und Nachfahren von Opfern und Tätern einen Theatertext geschaffen. Dieser bildet den Ausgangspunkt für eine Reihe fiktionaler Spielszenen, die die Regisseurin gemeinsam mit ihren Schauspieler*innen Katja Bürkle und Benny Claessens im Zuge der Proben entwickelt hat. Zwischen Schwierigkeiten des Erinnerns und der Unmöglichkeit des Vergessens. Zwischen der Absurdität der Realität und der Unzulänglichkeit ihrer Repräsentation. Zwischen einer unmöglichen Vergangenheit und einer unmöglichen Gegenwart.

Eine Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen.
In Kooperation mit dem Institut francais München, dem Theater HochX und dem NS-Dokumentationszentrum München.

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München Kulturreferat, des Bezirk Oberbayern und des Goethe-Institut München 

1-2018 SHOUT OUT LOUD erhält die Theaterförderung der Landeshauptstadt München. In Planung für 2019. Jurybegründung: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Theater/gefoerderte_Einzelprojektgruppen/2018.html

6-2017 GOETHE INSTITUT: RECHERCHESTIPENDIUM 
In der Vorbereitung zu meinem neuen Theaterprojekt konnte ich mit einem Recherchestipendium des Goethe-Instituts zusammen mit der Historikerin Andrea Erkenbrecher im Juni für eine Woche nach Oradour-sur-Glane reisen. Dort hatte ich die Möglichkeit, den Ort und seine Menschen besser kennen zu lernen sowie zahlreiche Interviews mit Überlebenden, Zeitzeugen, Opfer-Nachfahren und Politikern zu führen.



4-2017 WIEDERAUFNAHME
DON'T FORGET TO DIE Ein Theaterprojekt über das Sterben
22., 23. und 25. April 2017 / HochX
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

1-2017 ORADOUR (AT: La fin du temps) erhält die Theaterförderung der Landeshauptstadt München, in Planung für Februar 2018.
Hier der Link zur Jurybegründung: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/4346319.pdf

1-2-2017 DON'T FORGET TO DIE (UA) Ein Theaterprojekt über das Sterben
Fünf Menschen im Alter von 73 bis 93 Jahren suchen nach Möglichkeiten, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen. Auf einer Theaterbühne. Zwischen Performance, Schauspiel und biografischer Erzählung.

Die Regisseurin Karen Breece hat über ein Jahr hinweg Gespräche mit alten Menschen über das Sterben geführt und daraus einen Text entwickelt, der sich im Grenzbereich von Erinnerung und Hoffnung, Realität und Fiktion bewegt. Gemeinsam mit den Akteuren inszeniert sie einen Abend, der gleichermaßen tragische wie komische Perspektiven des Sterbens erfahrbar macht.

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München Kulturreferat und des Bezirk Oberbayern. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München, AETAS Lebens- und Trauerkultur und dem Hospizdienst DaSein e.V.

1-2016 DON'T FORGET TO DIE Mein neues Theaterprojekt (in Planung für Januar 2017) erhält die Theaterförderung der Landeshauptstadt München. 
Ein Theaterprojekt auf Grundlage von Interviews und Gesprächen mit flüchtigen Menschen, Asylbeamten und Münchner BürgerInnen.

Welcome To Paradise findet in der Evangelisch-Lutherischen Kirche St. Matthäus statt, am Sendlinger-Tor-Platz gelegen, dem Verkehrsknotenpunkt und Transitort, an dem Hungerstreik, BAGIDA-Demonstrationen und Gegendemonstrationen stattgefunden haben. Ein Ort in der Mitte Münchens, an dem die verschiedenen Stimmen nun in diesem Theaterprojekt in Dialog treten. Willkommen, Bienvenue, Welcome!

In Koproduktion mit dem Münchner Volkstheater 
Gefördert durch den Fonds Darstellenden Künste e. V.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, des Bezirk Oberbayern und des Bezirksausschuss 2 Ludwigvorstadt-Isarvorstadt
In Kooperation mit dem Münchner Flüchtlingsrat und der Evangelischen Stadtakademie

2015 INTERNATIONALES THEATERSYMPOSIUM BERLIN
Wir sind mit einem Vortrag zu DACHAU // PROZESSE zum Internationalen Symposium Darstellende Künste im öffentlichen Raum nach Berlin eingeladen.

2014 DACHAU // PROZESSE (UA)
Ein Theater- und Partizipationsprojekt auf dem Gelände der ehemaligen SS-Garnison Dachau, heute das Gelände der Bereitschaftspolizei Dachau.

Die Uraufführung basiert auf Protokollen der Dachauer Prozesse von 1945-1948, in denen Konzentrationslagerverbrecher vor einem amerikanischen Militärgericht angeklagt wurden. Neben der Bereitschaftspolizei, Schülern, Historikern, Zeitzeugen, Schauspielern und Dachauer BürgerInnen, die an dem Projekt mitwirken, sollen auch die Zuschauer Teil eines Prozesses werden, der Fragen der Menschlichkeit und Unmenschlichkeit neu verhandeln und damit einen persönlich-menschlichen Prozess in den Besuchern auslösen soll, Haltungen zur Geschichte und zur Gegenwart zu untersuchen und zu reflektieren. Im Mittelpunkt steht dabei das Leben „Zaun an Zaun“ - SS-Siedlung neben KZ.

Mit freundlicher Unterstützung des Fonds Darstellende Künste, des Kulturfonds Bayern und der Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Dachau

2013 WAS WIR LIEBTEN (UA)
Ein Theaterexperiment mit alten Menschen in der Erlöserkirche Schwabing-Freimann.

Theater mit alten Menschen bedeutet eine Choreografie mit großen körperlichen Einschränkungen. Nichts ist vorhersehbar, nichts planbar – alles verändert sich von Probe zu Probe und von Aufführung zu Aufführung. 

Wie erfahren wir Zeit im Laufe eines Lebens? Wie verändern sich Tagesabläufe, wie Erwartungen? Warum bekommen ältere Menschen eigentlich immer Orchideen geschenkt? Was wurde geliebt? Welche Liebe bleibt? Gibt es eine Schönheit im Altern? Was geschieht, wenn Bewegungen fast nur noch im Kopf ausgeführt werden? Wenn Gefühle im Erinnern und Beschreiben entstehen?

Die Inszenierung beschäftigt sich mit der Frage nach der Bedeutung von Jugend und Jugendlichkeit in unserer Gesellschaft aus Sicht alter Menschen reflektiert. An zentraler Stelle in der Stadt soll an einem symbolisch aufgeladenen Ort eine Plattform entstehen für diese Menschen, die seit so langer Zeit die Welt in der wir leben, beobachten, analysieren und über sie staunen.

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann sowie den Bezirk Oberbayern

2013 WIEDERAUFNAHME
DIE BLUTNACHT AUF DEM SCHRECKENSTEIN
14., 15., 16., 19., 20., 21., 23., 25. Mai 2013 / MD-Papierfabrik Dachau 
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Dachau und des Kulturfonds Bayern

2012 DIE BLUTNACHT AUF DEM SCHRECKENSTEIN (UA)
Ein Theater- und Partizipationsprojekt in der MD-Papierfabrik Dachau.

Das diesjährige Ensemble um die Regisseurin, das aus Dachauer Bürgerinnen und Bürgern sowie Menschen aus der Asylunterkunft in Dachau besteht, wird sich auf dem Gelände der historischen Papierfabrik Dachau mit der „Blutnacht auf dem Schreckenstein“, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem Entstehungskontext sowie mit den Biographien und Erinnerungen der Mitwirkenden der Aufführung von 1943 auseinandersetzen.

Erzählt wird von Haltung, Mut und Widerstand der Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau. Erzählt wird von der Kraft der Kunst und des Geistes, die selbst unter den Bedingungen des Terrors nicht erstickt werden konnten. In den realen ‚Blutnächten’ von Dachau hat die SS auf grausame Weise unzählige Häftlinge getötet, den Geist der Häftlinge konnte sie jedoch nicht töten. Erzählt wird aber auch von den Menschen, die heute an diesem Ort Dachau leben und einen persönlichen Umgang mit der Geschichte suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Dachau und des Kulturfonds Bayern